Coaching – Kinesiologie – NLP – Energiearbeit – Seminare & Workshops

Softlaser-Anwendung

 Quelle: Internet

Laserbehandlung mit dem Low-Level-Laser

Die Low-Level-Lasertherapie ist auch unter dem Namen Soft-Laser-Therapie bekannt. Es handelt sich dabei um eine Regulationstherapie, die nebenwirkungsfrei ist. Durch die Laserstrahlung wird eine große Menge an Energie freigesetzt, die bei einer Behandlung zur Reaktivierung der Stoffwechselaktivität führt und die Selbstheilung im Körper anregt.

Die Laserbestrahlung fördert genau genommen die Synthese von den ATP-Molekülen, die ja die Hauptenergiequelle des menschlichen Körpers sind, und führt somit zu einer besseren und schnelleren Zellteilung. Die Zellteilung wiederum treibt die biochemischen Vorgänge und somit den Heilungsprozess voran.

Schmerzlindernd und entzündungshemmend

Diese Laserbehandlung trägt außerdem zur Schmerzlinderung bei, weil die Strahlung das Freisetzen von körpereigenen Abwehrstoffen, wie zum Beispiel von Histamin, positiv beeinflusst. Zudem hat die Laserbehandlung eine entzündungshemmende Wirkung, weil sie die Bildung von entzündungsfördernden Stoffen vermindert – so lassen sich zusätzliche Infektionsrisiken verringern.

Bei zahlreichen Indikationen findet die Low-Level-Lasertherapie hauptsächlich lokal Anwendung. Der Therapeut setzt dabei den zu behandelnden Bereich für einen bestimmten Zeitraum der Laserstrahlung aus. Die Bestrahlung erfolgt – je nach Diagnose – punkt- oder flächenförmig. Wie lange die Bestrahlung dauert, ist abhängig von der Leistung des Lasers, der zugeführten Energiemenge und der Größe der betroffenen Fläche.

Behandlung ohne Nebenwirkungen

Bei korrekter Anwendung verursacht die Behandlung mit einem Low-Level-Laser keinerlei Nebenwirkungen – das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Allerdings sollten die Augen, sowohl des Patienten als auch des Therapeuten, bei der Behandlung mit speziellen Schutzbrillen bedeckt sein.